Vergleich

Rivr vs. AirDrop

AirDrop ist großartig für 5 Fotos. Aber 5.000? Da brauchst du etwas anderes.

Kriterium Rivr AirDrop
Max. Dateien pro TransferUnbegrenzt (48k getestet)~50 zuverlässig, dann bricht es ab
VerbindungUSB (stabil)WLAN/Bluetooth (störanfällig)
Filter & SortierungDatum, Größe, TypKeine — nur was du markierst
ZielordnerFrei wählbar, auch externe PlatteNur ~/Downloads/
Unterordner-StrukturJahr/Monat oder eigeneAlles in einen Ordner
Top-N SchnellauswahlJaNein
Nach Transfer löschenJa, optionalNein, manuell
PreisAb 2,99 €/MonatKostenlos

Wann AirDrop reicht

Du musst 10-20 Fotos schnell rüberschicken — ein Selfie vom Wochenende, ein paar Screenshots für die Arbeit. AirDrop ist dafür perfekt, sofort, kostenlos, eingebaut.

Wann AirDrop scheitert

Du willst die Mediathek umziehen. 5.000 Fotos? AirDrop wird nach ~50 hängen, nach ~200 abbrechen. Du musst neu starten, weißt nicht welche Datei wo war, doppelte landen drüber.

Du willst auf eine externe Platte. AirDrop landet immer in ~/Downloads/. Von dort musst du dann manuell auf die SSD schieben. Rivr lässt dich die SSD direkt als Ziel wählen.

Du willst die größten Speicherfresser zuerst. AirDrop hat keine Filter. Rivr hat "Top 50 nach Größe" mit einem Klick.

Du willst nach Transfer Platz auf dem iPhone freimachen. AirDrop kopiert nur — du musst die Fotos danach manuell in der Fotos-App löschen. Rivr macht das automatisch (mit Bestätigung) nach erfolgreichem Transfer.

Faustregel

Unter 50 Fotos: AirDrop. Über 50, oder regelmäßig, oder auf externe Platte: Rivr.

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